Weitere Beiträge

Dann geht Assad, und zwar mit einer Kugel im Kopf0

Damit die Situation etwas erträglicher wird, müssen die Bombardierungen endlich aufhören

Die syrische Schriftstellerin Samar Yazbek lebt im Pariser Exil. Für ihr Buch reiste sie wiederholt in ihre Heimat. Mit deutlichen Worten nimmt sie Stellung zu diesem tragischen Konflikt ...

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Korruptionsskandal: In Russland sind sogar die Staatsanwälte kriminell0

Gegen den russischen Generalstaatsanwalt Juri Tschaika und seinen Sohn werden schwere Korruptionsvorwürfe erhoben

Luxushotels, Geschäfte mit Kriminellen und brutale feindliche Übernahmen – offenbar sind russische Staatsanwälte hochgradig korrupt ...

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Putin rüstet in Syrien weiter auf0

Der russische Präsident, medientauglich in Szene gesetzt: Dieses Foto veröffentlichte der Kreml am 3. Oktober 2016. Es zeigt Wladimir Putin während seines Besuchs einer Wildpferdezuchtstation in Russland.

Nach dem Scheitern der Gespräche zwischen den USA und Russland rückt eine diplomatische Lösung des syrischen Bürgerkrieges noch weiter in die Ferne ...

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Schlittern die USA in den nächsten Konflikt?0

Der Zerstörer «Mason» ist zum Ziel von Marschflugkörpern der Huthi-Rebellen geworden, blieb aber unbeschädig

Die USA haben sich bisher bemüht, nicht direkt in den Krieg in Jemen hineingezogen zu werden. Doch am Donnerstag gaben sie erstmals Feuer ab, offenbar als Antwort auf Beschuss...

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Der rechtsextreme Spuk ist noch lange nicht vorbei0

Gefahr für die Demokratie: Rechtspopulistin Marine Le Pen

Le Pen, Orbán oder Polens PiS können dem Westen gefährlich werden. Daran ist auch Deutschland schuld ...

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Wladimir Putin - Dem Westen das Hinterteil zeigen0

Sogar Baschar al Assad und Hassan Rohani jubeln ihm zu.

Die Destabilisierung Europas ist nur ein Teil der Strategie des russischen Präsidenten: Michel Eltchaninoff erklärt, bei welchen Autoren Putin Ideen für seine Geopolitik schöpft...

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Eritrea: Flucht vor dem Unrechts-Regime0

Fluchten übers Mittelmeer enden oft tödlich

Sind Menschen aus Eritrea tatsächlich an Leib und Leben bedroht und damit «richtige» Flüchtlinge? Während einige EU-Staaten die Asylpraxis gegen Eritreer verschärfen, will die Schweiz am Asylverfahren nichts ändern. Denn Eritrea leidet unter dem Unrechts-Regime von Machthaber Isayas Afewerki.

Die tausenden Flüchtlinge aus Eritrea, die in Europa und hauptsächlich in der Schweiz ankommen, verlassen ihre Heimat in erster Linie wegen den repressiven Lebensbedingungen. Für Kenner, die sich mit dem nordostafrikanischen Land seit vielen Jahren befassen, ist offensichtlich, dass die Menschen in Eritrea unter einem Unrechts-Regime leiden ...

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Foltervorwürfe in Sri Lanka0

Folter gibt es noch in erschreckend vielen Ländern. 30 Jahre nach Verabschiedung der Antifolterkonvention müssten die Staaten endlich ernst machen

Ein Jahr im Amt, sieht sich Präsident Sirisena mit Berichten konfrontiert, wonach Tamilen in dem Inselstaat auch heute noch gefoltert werden. Aber es gibt Fortschritte im Bereich der Menschenrechte.

Sri Lankas Präsident, Maithripala Sirisena, hat am Freitag sein einjähriges Amtsjubiläum gefeiert. Nun haben zwei ausländische Menschenrechtsorganisationen Berichte über angebliche Folter, Vergewaltigungen und willkürliche Verhaftungen von Tamilen durch die singhalesisch dominierten sri-lankischen Sicherheitskräfte publiziert ...

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Lettland: Nazi-Kollaborateure, Freiheitskämpfer oder Opfer?0

Der Tag des Gedenkens an die «lettischen Legionäre» ist immer wieder neu von Protesten begleitet.

Das Gedenken an die «Lettische Legion», die an deutscher Seite gegen die Sowjetunion kämpfte, löst jedes Jahr Diskussionen aus. Waren die Männer Nazi-Kollaborateure, Freiheitskämpfer oder Opfer?

Der Aufwand wirkt angesichts der paar Dutzend Manifestanten auf der einen Seite und einigen hundert auf der anderen überdimensioniert. Bei den drei Demonstrationen , die für Mittwoch von der Stadt Riga in der Umgebung des Freiheitsdenkmals bewilligt waren, gab es wie von den Behörden erwartet keine grossen Teilnehmerzahlen ...

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Netanjahu preist Israel als Festung gegen den Islamismus0

Netanjahu und Merkel in Berlin: Wenn wir dort nicht stünden, dann wären noch weitere Millionen nach Europa gekommen

Israel fürchtet eine Annäherung zwischen Deutschland und Iran. Bei ihrem Treffen mit Benjamin Netanjahu hat Kanzlerin Merkel versucht, die Bedenken zu dämpfen. Der Gast aus Jerusalem warb um Verständnis für seine Haltung.

Deutschland will die Beziehungen zu Iran erst normalisieren, wenn Teheran das Existenzrecht Israels anerkennt. Diese Haltung werde die Bundesregierung in allen Gesprächen mit Irans Führung sehr deutlich machen ...

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